Rückmeldungen Leser

von | 24. März 2019

Inzwischen haben mich eine gan­ze Reihe von Rückmeldungen zu mei­nem Tagebuch erreicht.

Einige der schöns­ten ver­öf­fent­li­che ich sehr ger­ne an die­ser Stelle!

Gottfried Sch. (per E‑Mail)

Hallo Willi,

dein Buch ist ange­kom­men. Ich habe auch den Teil der ers­ten Pilgerreise schon gele­sen; konn­te ein­fach nicht auf­hö­ren…
(Das Buch ist am Tag die­ser E‑Mail erst bei Gottfried ange­kom­men…)

Wolfgang M. (auf dem Bundesschützenfest in Schloss Neuhaus)

Ich habe euer Buch gele­sen. Das ist schon echt irre was ihr da geleis­tet habt.
Das Buch war so span­nend, dass ich das in VIER Tagen kom­plett gele­sen hat­te.

Danach ent­wi­ckelt sich noch ein län­ge­res Gespräch über das Buch.

beim Einkaufen im REWE (August 2019)

Zwei Anwohner aus Swisttal spre­chen uns ein­fach an und gra­tu­lie­ren uns zu unse­rem Buch „Jakobus reist ers­ter Klasse”. Das hät­ten sie sich gleich im Buchhandel hier in Heimerzheim gekauft und es hät­te ihnen sehr gefal­len.

Man hät­te die Pilgerreise wirk­lich mit erle­ben kön­nen, auch als „Nichtwanderer”. Das hat uns natür­lich bei­de gefreut. Es ent­wi­ckelt sich schnell ein etwas län­ge­res Gespräch dar­aus…

Rolf  M. (per E‑Mail)

Guten Abend Frau Lethert, guten Abend Herr Lethert. Heute Abend sit­ze ich mal wie­der und lese in ihrer Pilgerreise. Tag 95 Gernika kam mir doch sehr bekannt vor. Es gibt doch ein berühm­tes Picasso Gemälde über den Luftangriff auf die­se Stadt. Ausgerechnet von Deutschen. Aber davon ein­mal abge­se­hen fin­de ich ihre Beschreibung auch wenn ich noch nicht ganz am Ende bin äußerst unter­halt­sam. Dafür, dass sie kein gelern­ter Schriftsteller sind, fin­de ich das Ergebnis bemer­kens­wert. Ich habe mich auf jeden Fall bis­her nicht gelang­weilt.

Ich wün­sche noch einen schö­nen Abend
und ver­blei­be mit den bes­ten Grüßen Ihr Rolf M.

Stefan D. (per E‑Mail)

Hallo ihr zwei…

Ich ver­brin­ge gera­de den sehr ver­reg­ne­ten Tag mit dei­nem Buch auf der Couch und muss­te schon rich­tig viel lachen. Es ist klas­se, das du es mit so viel Humor geschrie­ben hast Habe es ges­tern erst geschafft, mit dem Buch zu begin­nen.

Was soll ich sagen. Ich habe es mir zusätz­lich als E‑Book zuge­legt. Auf jeden Fall hat mich euer Buch heu­te Nacht gepackt. Bin zwar erst bei der zwei­ten Pilgerreise, aber es ist höchst span­nend. Ich freue mich in den nächs­ten Tagen, eure Geschichte wei­ter­zu­le­sen. Danke, das ihr uns teil­ha­ben lasst.

Ute und ich tei­len uns je ein gemein­sa­mes Schicksal. Auch wenn ich kei­ne neue Herzklappe bekom­men habe, weiß ich genau, was sie durch­ge­macht hat. Aber auch Schützentechnisch haben wir vie­les gemein­sam. Liebe Grüße und ich hof­fe, das wir uns bald ein­mal per­sön­lich ken­nen­ler­nen.

Petra H. (per E‑Mail)

Hallo Herr Lethert,

ich habe Ihr Buch mit gro­ßem Interesse gele­sen und muss sagen, nach Hape Kerkeling und Herrn Eschweiler ist Ihre Pilgerreise wesent­lich inter­es­san­ter.

Lässt sich sehr gut lesen und ich bin über­rascht, was Sie sich so von der Seele geschrie­ben haben. Alle Achtung! Wusste ich nicht und hät­te ich auch nicht gedacht. Ich zie­he wirk­lich den Hut! Hoffentlich lesen es auch die rich­ti­gen Leute.

Nochmals vie­len Dank und vie­le Grüße Petra H.

Carola K.-G. (Korrektorat)

Ich habe fest­ge­stellt, dass ich euch auf eurer Wanderung stre­cken­wei­se beim Lesen so inten­siv beglei­te, dass ich das Korrigieren ver­ges­se und wie­der von vor­ne anfan­gen muss.

Ich kann euch aber ver­si­chern, dass ich schon jetzt nicht ver­ste­he, wie man die­se Strapazen durch­hält. Bewundernswert!

Marlene K. (eine Rückmeldung die uns wirklich sehr gerührt und gefreut hat)

Hallo Ihr bei­den Pilgerer,

nur zu Eurer Info:

ich habe in 3 1/2 Wochen bequem Santiago de Compostela (auf dem Sofa) erreicht. Ich hat­te kei­ne Blasen, die ich mit Faden und Nadel ver­arz­ten muss­te,

hat­te jeden Abend ein beque­mes Bett und wuss­te auch, wo ich immer was zu essen bekam.
Mein Pilgerstock (Lesezeichen) ist nicht beschä­digt wor­den, ich habe mich auch nicht ver­lau­fen und bin nie nass gewor­den usw. usw.

Aber, die per­sön­li­chen, inne­ren Eindrücke und Gefühle, die man nicht schil­dern kann, habe ich nicht erlebt und habe auch kei­ne Pilgerstempel und Hutsticker bekom­men!

Ihr merkt hof­fent­lich, dass mich euer Tagebuch sehr berührt und gefal­len hat. Danke, ein­fach nur dan­ke!

Annegret Sch.

Es ist wie eine Sucht, wenn man anfängt zu lesen.

Wolfgang W.

Beschwerde (Zum Glück iro­nisch gemeint!): Ich möch­te auch noch ein­mal eine Nacht schla­fen.
(Nachdem er bis Nachts um 03:00 im Buch ver­sun­ken gele­sen und die Zeit ver­ges­sen hat)

Jonas F. (aus dem Urlaub)

Hallo Willi, so sit­ze ich oft Stunden lang auf dem Balkon lese dein Buch, den­ke nach und genie­ße dabei die Ferne.

Es fes­selt… ein wirk­lich tol­les Werk!

Lg aus wei­ter Ferne Jonas

Robert H.

Dein Tagebuch ist ein ganz schö­ner „Brocken” gewor­den. Mal schau­en, wer es von uns zuerst liest. Marita oder ich.

Klaus K.

Das Buch ist bei uns ange­kom­men. Marlene hat schon die Beschreibung der zwei­ten Etappe in Angriff genom­men.

Ich bin schon gespannt

auf wei­te­re Rückmeldungen von Ihnen/euch und ich wür­de mich sehr über Rezessionen zu mei­nem Tagebuch auf Amazon freu­en.