Es ist ehrlich an der Zeit einfach mal DANKE! zu sagen

von | 9. September 2021

Hiermit möch­ten wir uns ein­fach ein­mal bedan­ken bei all den vie­len Helfern, die uns beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser am 14. Juli 2021 gehol­fen haben und noch hel­fen. Ohne euch wären wir bei wei­tem nicht da, wo wir jetzt schon wie­der ste­hen. Auch wenn längst noch kein Ende der Arbeiten abseh­bar ist. 

Wir das sind: 

die Familie Ute und Willi Lethert,
die Familie Hiltrud und Severin Küpper,
die Familie Monica und Rolf Küpper
und das Unternehmen LCS-Heimerzeim.

 

DANKE! den vie­len Helfern, die uns uns schon am spä­ten Nachmittag des 14. Juli gehol­fen haben, das Wasser ein­zu­däm­men. Auch wenn die­se Hilfe lei­der von der über­ge­tre­te­nen Swist in der Nacht zum 15. Juli doch zu Nichte gemacht wurde.

DANKE! an Dirk, unse­ren Nachbarn, der immer wie­der zwi­schen­durch gehol­fen hat, obwohl er selbst betrof­fen ist.

DANKE! an das Hotel Weidenbrück, bei dem wir Unterkunft für die ers­ten Tage gefun­den haben und hier warm Duschen und Essen konn­ten. Und Entschuldung für die vie­len wei­ßen Handtücher, die selbst nach lan­gem Duschen und Schrubben trotz­dem nie weiß geblie­ben sind…

DANKE! an Peter, der uns ab dem 16. Juli auf die schnel­le mit sei­nem Stromaggregat gehol­fen hat, das wir die nächs­ten Wochen im Dauereinsatz hat­ten. Ebenso wie sei­ne Pumpen und Schläuche.

DANKE! an Jan Hellwege (Köln), der uns gehol­fen hat und auch noch einen Bautrockner mit­ge­bracht hat.

DANKE! an den unbe­kann­ten Motorradfahrer aus dem Osten von Deutschland, der nach 500 km Anfahrt ein­fach sein Motorrad abge­stellt und gehol­fen hat.

DANKE! an die drei Urlauber aus dem hohen Norden von Deutschland (Olaf, Karsten und Britt), die uns eine gan­ze Woche lang uner­müd­lich gehol­fen haben.

DANKE! an die Bundeswehr und die Bundespolizei, die an meh­re­ren Tagen bei uns im Garten „gerockt“ hat. Ohne die Jungs wären wir dem Schutt und dem Chaos im Garten (> 500 m²) nicht Herr gewor­den. Hier hat­ten sich nicht nur mehr als 50 Mülltonnen aus ganz Heimerzheim ver­sam­melt, auch die Isolierung der im Bau befind­li­chen Altersresidenz auf der Kölner Straße. Ganz zu schwei­gen von dem gan­zen geschla­ge­nen Holz, das wir gefühlt aus halb Heimerzheim im Garten hat­ten. Oder der Ummauerung des Grundstücks, die 2m hoch dem Wasser zum Opfer gefal­len ist. Oder dem Gartenhaus, das vom Wasser quer durch den Garten „getra­gen“ wur­de und schräg hoch in der ande­ren Ecke des Gartens auf dem Geräteschuppen und Gewächshaus (auch bei­de zer­stört) stand.

DANKE! an Jörg Abel (Schützen – Vorstand Diözesanverband Köln), der uns immer wie­der mal gehol­fen hat.

DANKE! an den Elektriker von Elektrotechnik Niederklapfer (Köln), dank des­sen Hilfe wir kurz­fris­tig wenigs­tens wie­der Strom im kom­plet­ten ers­ten Obergeschoss an einem Standort ein­rich­ten konnten.

DANKE! an die Mädels und Jungs aus Köln, Bonn und Heimerzheim, die unse­re Wäsche gewa­schen haben.

DANKE! an Frank und Monika Weber aus Bonn, die uns immer wie­der tage­wei­se gehol­fen haben, uns zwi­schen­drin noch mit Essen ver­sorgt haben und Teile unse­res Haushalts zwi­schen­ge­la­gert haben. Sie haben uns zwi­schen­drin immer wie­der auf­ge­baut! Freunde, auf die Verlass ist.

DANKE! an (den uns vor­her unbe­kann­ten) Hermann aus Heimerzheim, der alles mög­li­che orga­ni­siert hat.

DANKE! an die Fa. Weidenbrück und die Bundespolizei für die kos­ten­freie Lieferung von Mittagessen.

Ein dickes DANKE! an all die vie­len vie­len wei­te­ren unbe­kann­ten jun­gen Leute, die ein­fach da waren und gehol­fen haben.

DANKE! auch an die vie­len unbe­kann­ten, die uns mit Getränken, Essen, Handschuhen, Besen und und und ver­sorgt haben.

DANKE! an Gerd Kalterherberg, der uns Parkplatz für unser Fahrzeuge und ein Fahrzeug zum Abholen von Elektrogeräten zur Verfügung gestellt hat.

DANKE! an Rüdiger Hohenstein (Fa. Hohenstein und Weber / Kruft) für die Reparatur von Fenstern und Türen.

Ein DANKE! für den Privatfamilie am Höhenring, bei der wir unse­re Server zwi­schen­la­gern konnten!

Strom und Heizung sind elementar zum Heizen und Trocknen der Gebäude!

DANKE! an die Elektriker Frank Engels, Markus Wolff mit sei­ner Mannschaft, Elektro Meckelholt (Meckenheim) mit sei­ner Mannschaft, die uns Geräte ange­schlos­sen und die Elektroverteilungen an bei­den Standorten neu erstellt haben, bzw. noch am erstel­len sind.

Ein DANKE! auch an Bernd Floß, der uns fix einen Duchlauferhitzer aus­ge­tauscht hat und uns so wie­der (nicht nur) Duschen mit war­mem Wasser ermög­licht hat.

Ein ganz gro­ßes DANKE! an die Fa. HAND-WERK Stauß & Gerhard GmbH (Freudenberg), die inner­halb von einer Woche nach­dem wir sie ange­ru­fen haben, inner­halb von gut einem Tag auf bei­den Standorten die kom­plet­ten Heizungsanlagen neu auf­ge­baut haben. Sie lie­ßen sich hier­bei auch von einer Anfahrt von über 140 km nicht abschrecken. 

Ein DANKE! an die Fa. Strick (Euskirchen), die uns kurz­fris­tig wie­der unser Grundstück umzäunt hat.

Ein genz gro­ßes DANKE! an die Familie Schwarz (Bornheim), die Monica und Rolf eine kom­plett möblier­te Wohnung zur Verfügung gestellt haben, nach­dem die bei­den beim Hochwasser alles ver­lo­ren haben!

Ein gro­ßes DANKE! an Klaus Zinke (Königswinter / Schützen – Vorstand Diözesanverband Köln) mit Sohn Sebastian, die uns einen Teil unse­rer teils sehr alten Möbel restau­riert haben. 

DANKE! an Andreas Zündorf (Köln / amtie­ren­der Diözesan-Schützenkönig der Diözese Köln), der uns bei den Malerarbeiten unterstützt.

DANKE! für die vie­len guten Gespäche und wei­te­re Angebote zu Helfen von den Schützen aus dem Vorstand des Diözesanverbandes Köln und Schützenvereinen der Diözese Köln.

Auch ein ganz gro­ßes DANKE!  an unse­re Kunden, die uns treu geblie­ben sind und uns eini­ge Wochen Zeit ver­schafft haben, damit wir mit dem Wiederaufbau begin­nen konnten.

UND ein ganz dickes DANKE! an die vie­len vie­len unge­nann­ten Helfer und Unterstützer, die wir ver­ges­sen haben zu erwäh­nen.
Fühlt euch herz­lich umarmt, jede und jeder Einzelne, ob Jung oder Alt der uns unter­stützt hat, hat uns sehr geholfen.

Gartenahaus auf Reisen

Wenn Gartenhäuser reisen

Das Gartenhaus an sei­nem Endziel!
Vorher stand es mal an der gegen­über lie­gen­den Seite im Garten!